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Rückblick 2014

2014 51

 

Weihnachten – Zeit der Besinnlichkeit

Für jeden Tag ein bisschen Glück,

Gesundheit - ein ganz großes Stück -

und Lachen stündlich oder mehr,

das wünschen wir euch zu Weihnachten sehr.

Auch allzumal der Weihnachtsfrieden

euch vom Christkind sei beschieden,

und euren Liebsten schenkt die Zeit

der Freude und Besinnlichkeit.

 

Mit diesem Reim von B. Honegger möchten wir Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben wünschen!

Für das dann kommende neue Jahr, wünschen wir Ihnen viel Gesundheit und Glück!

 

 

2014 44

Infoveranstaltung ist dringend notwendig

 

Auf Antrag der FWG wurde in der letzten Gemeinderatssitzung die Durchführung einer Informationsveranstaltung zum Thema „Flüchtlinge und deren Unterbringung in Durmersheim“ beschlossen. Das begrüßen wir sehr, da auch für uns von der FWG noch einige Fragen offen sind. Mit mehr Transparenz und Hintergrundinformationen hoffen wir auch gleichzeitig auf eine sachliche und vorurteilsfreiere Diskussion in der gesamtem Bevölkerung.

 

Respekt und Toleranz

erwarten die Bürgerinnen und Bürger von den Gemeinderäten, von der Verwaltung, vom Bürgermeister. Ein sachlicher Umgang mit den Herausforderungen der Gemeinde im Sinne des Gemeinwohls ist ebenso Verpflichtung. Dafür stehen wir von der Freien Wählergemeinschaft (FWG).

Wir von der FWG sind überzeugt, dass Respekt und Toleranz bei uns in der Gemeinde verankert sind und auch gelebt werden. Die überwiegende Zahl der Bürgerinnen und Bürger geht täglich mit gutem Beispiel voran.

Bei der aktuellen, zum Teil emotionalen Diskussion um die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen gibt es jedoch auch andere Meinungen, die zur „Stimmungsmache“ beitragen. Vortragen berechtigter Bürgerinteressen, Bedenken, Sorgen, Ängste, Anregungen, Fragen, Nachbohren – alles ist erwünscht – aber bitte das auch mit Respekt und Toleranz. Persönliche Angriffe oder gar Drohungen sind inakzeptabel und Unterschriftenlisten dürfen nicht dazu missbraucht werden, um gegen Flüchtlinge Hetze zu betreiben.

Es macht uns Mut, dass es auch Bürgerinnen und Bürger gibt, die den vor uns liegenden Herausforderungen offen gegenübertreten und auch bereit sind mitzuhelfen, damit die Voraussetzungen für eine Integration geschaffen werden können, denn diese ist unausweichlich.

Lassen Sie uns ruhig auch weiterhin eine offene Diskussion führen, aber bitte auf einer sachlichen Ebene mit Respekt und Toleranz. Nach wie vor freuen wir uns über Anregungen von Ihnen. Am besten Sie schicken Sie an die nachfolgende Mailadresse: kontakt@fwg-durmersheim.de.

 

Gemeinwohl und Gemeinderatsarbeit

Alle Gemeinderäte haben sich verpflichtet dem Gemeinwohl zu dienen. In die Entscheidungen jedes Gemeinderates fließen die eigene Überzeugung, Bürgergespräche und Fachinformationen ein. Das Ergebnis im Rat ist dann nicht zwangsläufig einstimmig – wäre ja auch schlimm. Das Ohr am Volk und die Bürgergespräche sind wichtige Entscheidungshilfen. Das ist uns auch in Zukunft wichtig. Das alles ist ehrenamtlich, findet in der Freizeit statt und dient der Meinungsbildung und nicht dem Stimmenfang.

Sie haben gute Ideen, Energie und wollen mit anpacken? Dann schließen Sie sich doch einer der vier Fraktionen an, arbeiten mit und stellen sich beim nächsten Mal zur Wahl. Einen großen Vorteil hat die Gemeinderatsarbeit: Sie können die Politik bei uns in Durmersheim direkt und aktiv mitgestalten. Wir freuen uns auf Sie!

2014 41

Unterkunft von Asylbewerbern

 

Deutschland erlebt derzeit eine riesige Flüchtlingswelle. Jeden Tag ist die Presse voll von Berichten, unter welch menschenunwürdigen Umständen diese Menschen aufgenommen werden. Nach der Erstaufnahme und anschließender Weiterverteilung auf die Landkreise und kreisfreien Städte sollen diese Menschen dann auf dem Land eine dauerhafte Bleibe und eine Zukunftsperspektive erhalten. Das funktioniert nach einem festgelegten Verteilungsschlüssel. Es ist also nicht die Frage ob Durmersheim Asylbewerber zugewiesen bekommt, sondern lediglich zu welchem Zeitpunkt und wie viele.

Durmersheim muss demnach bis Ende 2015 für 100-150 Menschen eine Unterbringungsmöglichkeit schaffen. Dass wir hier schnell und pragmatisch helfen müssen, ist die einhellige Meinung des gesamten Gemeinderates. Und dass dies menschenwürdig passieren muss auch.

Vergangenen Mittwoch hat der Gemeinderat deshalb über mögliche Standorte einer zukünftigen Unterbringung von Asylbewerbern diskutiert. Durmersheim steht vor einer nicht einfach zu lösenden Aufgabe, denn hier geht es um Menschen die aus ihrer Heimat flüchten mussten, oftmals nur mit wenigen Habselligkeiten und nun in einer ungewissen Zukunft. Diese Menschen sollen bei uns integriert werden und ein Leben in Frieden und mit Perspektive bei uns führen können.

Trotz des hohen zeitlichen Druckes ist der Standort für eine Unterbringung sorgfältig auszuwählen. Zwei Standortvorschläge (Kompostplatz und Festplatz) werden nun nach dem Votum der anwesenden Gemeinderäte parallel untersucht (siehe auch Berichterstattung in den BNN). Aus unserer Sicht bietet der Standort Festplatz viele Vorteile, weswegen wir uns als FWG dafür stark machen:

• Eine Voraussetzung für Integration erfordert auch Nähe. Ein guter Standort muss deshalb in oder nahe der Ortschaft sein. Die Menschen sollen im Dorfleben eingebunden sein und nicht an den Rand unserer Gesellschaft abgeschoben sein und ausgegrenzt werden, am besten versteckt.

• Im Bereich des Festplatzes besteht bereits ein Bebauungsplan. Dieser muss lediglich geändert werden. Eine rasche Umsetzung würde nicht durch ein langwieriges Bebauungsplanverfahren unnötig verzögert.

• Es ist davon auszugehen, dass viele Kinder unter diesen Menschen sein werden. Im Bereich Festplatz kann der ehemalige Spielplatz reaktiviert werden um den Kindern die notwendige Freifläche zu bieten.

• Das neu zu errichtende Gebäude liegt in unmittelbarer Nähe zur Wärmezentrale beim Gymnasium. Ein Anschluss an diese kann kostengünstig hergestellt werden und trägt damit zu einer Verbesserung der Auslastung dieser Anlage bei.

Die Einrichtung soll in Kooperation mit dem Landkreis betrieben werden. Damit kann die Betreuung der Menschen und auch der Unterkunft sichergestellt werden. Gerade für die weitere Zukunft dieser Menschen ist die Betreuung ein maßgeblicher Integrationsfaktor.

Ob die Einrichtung und Betreuung der Menschen ein Erfolg wird, hängt auch maßgeblich von uns, den Bürgern ab. Sicherlich werden auch Skepsis und Angst der Bürger und vor allem der angrenzenden Anwohner ein ernst zu nehmendes Thema sein. Dieses Thema gilt es jetzt bereits im Vorfeld offen zu diskutieren und für Toleranz und Verständnis zu werben. Wir sind sicher, dass dies in Durmersheim gelingen kann. Helfen Sie mit, dass Durmersheim bei dieser großen Herausforderung positive Schlagzeilen schreibt und Durmersheim für eine Willkommens-Kultur steht und nicht für Ablehnung und Ausgrenzung. Wir als FWG werden uns dabei aktiv mit einbringen.

Gerne nehmen wir sachliche Anregungen und Beiträge entgegen. Einfach unter www.fwgdurmersheim.de reinklicken. Sie können uns Ihren Beitrag per Mail schicken.

2014 32

Konstituierende Sitzung des Gemeinderats

 

Die konstituierende Sitzung am vergangenen Mittwoch haben sich viele anders vorgestellt, vielleicht ausgenommen die CDU. Wir wissen nicht wie die CDU das den Bürgern erklären will, dass der „Hauptstimmenbeschaffer“ Helmut Schorpp für keinen beschließenden Ausschuss des Gemeinderats vorgeschlagen wurde. Fragen Sie doch mal selbst nach unter www.cdu-durmersheim.de. Nachvollziehbar war deshalb auch, dass Helmut Schorpp beim Tagesordnungspunkt zur Bestellung der Mitglieder der Ausschüsse und Beiräte gegen die Einigung über die vorgelegte Zusammensetzung gestimmt hat. Damit muss in einer kommenden Sitzung die Abstimmung über die Gremienbesetzung jeweils einzeln erfolgen. Bis dahin sind alle auf die Ausschüsse delegierten Entscheidungen vom Gemeinderat selbst zu treffen. Den Schuh dieser Misere darf sich die CDU anziehen, zumal diese „Notbremse“ von vornherein absehbar war. Zuvor hat die CDU auch „geregelt“, dass die nach Stimmen zweitstärkste Fraktion nicht den zweiten Bürgermeisterstellvertreter stellt. Ebenfalls ein merkwürdiges Verständnis von fairem Umgang miteinander.

Es bleibt zu hoffen, dass dieser rabenschwarze Mittwoch der CDU den notwendigen Impuls gibt, sich nochmals ausführlich über ihr Wahlergebnis und die Besetzung der Ausschüsse Gedanken zu machen. Möge hierbei der Wählerwille die maßgebliche Rolle spielen. Die Sommerpause eignet sich hierfür bestens.

Eine kleine Anmerkung am Rande: Direkt nach der Kommunalwahl, ließ die CDU in einem Artikel im GAZ vollmundig verlauten „Nach der Wahl, ist vor der Wahl“. Diese Aussage haben wir jetzt auch verstanden. Sollte wohl heißen: Ellenbogen raus und Partei- vor Bürgerinteresse.

Schöne Ferienzeit wünscht die FWG

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern eine schöne Ferienzeit mit Erholung, Spaß und Sonnenschein. . .

. . . und sollte es doch mal regnen, dann besuchen Sie uns doch mal auf unserer

Internetseite unter www.fwg-durmersheim.de!

2014 28

Verabschiedung scheidender Gemeinderatsmitglieder

 

In der Sitzung des Gemeinderats am 2. Juli 2014 wurden unter anderem die scheidenden Gemeinderatsmitglieder verabschiedet. Beigefügt die Rede des Fraktionsvorsitzenden der Freien Wählergemeinschaft Durmersheim im Rahmen dieser Verabschiedung.

Mit der Wahl am 25. Mai 2014 haben die Bürger unserer Gemeinde die Mitglieder des Gemeinderats neu gewählt. Hieraus resultiert eine neue Sitzverteilung bei den 4 Fraktionen. Für einige Ratsmitglieder ist dies heute die vorerst letzte Gemeinderatssitzung und damit für uns auch Zeit Abschied zu nehmen und Dank zu sagen.

Folgende Ratsmitglieder verabschieden wir in unserer heutigen Sitzung:

In alphabetischer Reihenfolge sind dies: Herr Wolfgang Bauch, Frau Kati Bodendorf, Herr Thomas Boes, Frau Luitgard Coerdt, Herrn Jürgen Ell, Herrn Michael Kirchhofer, Herrn Dr. Andreas Stiegeler, Herrn Michael Veniziani und Herrn Rainer Wenzel.

Sie alle haben mit Ihrem Engagement und Einsatz maßgeblich an der weiteren Entwicklung unserer Gemeinde mitgewirkt. Sie haben viele wichtige Projekte in Durmersheim, beispielsweise den Ausbau der Kinderbetreuung und des Schulstandorts sowie auch die Ortsentwicklung maßgeblich mitgestaltet und auch mitgetragen. Viele Stunden Ihrer Freizeit haben Sie uneigennützig in das Wohl unserer Gemeinde investiert.

Mit Ihrem Wirken haben Sie Gemeinsinn und aktive, und vitale Demokratie in unserer Gemeinde zum Ausdruck gebracht. Dafür darf ich Ihnen im Namen der FWG-Fraktion herzlich Dankeschön sagen. Danken wollen wir auch für den stets fairen Umgang und das Verständnis für manchmal unterschiedliche Meinungen und Überzeugungen im Rahmen der Gemeinderatsarbeit.

Wir, die Freie Wählergemeinschaft Durmersheim, möchten insbesondere unserer scheidende Kollegin Kati Bodendorf und unserem scheidenden Ortschaftsrat Jürgen Ecker herzlich danken.

Kati Bodendorf hat sich mit der großen Bandbreite der Gemeinderatsthemen hoch engagiert und stets tiefgründig auseinandergesetzt. Besonders wertvoll war für uns ihr Blickpunkt auf viele Themen aus der Sicht einer Frau und Mutter. Sie hat damit in unserer Fraktion für die notwendige Balance gesorgt und hier im Gremium auch klar und eindeutig und manchmal auch unbequem,ihre Überzeugungen dargelegt. Wir danken Kati ausdrücklich für ihre fruchtbare Gemeinderatsarbeit und freuen uns ganz besonders, dass sie uns weiterhin, wenn auch etwas im Hintergrund, mit Rat und Tat unterstützt.

Unser Ortschaftsrat Jürgen Ecker hat sich als Einzelkämpfer für das Gemeinwohl in Würmersheim eingebracht und die Entwicklung unseres Ortsteils aktiv und mit Herzblut mitgestaltet. Auch er hat sich bereiterklärt uns weiterhin aktiv zu unterstützen. Herzlichen Dank dafür.

Allen scheidenden Ratsmitgliedern wünschen wir für ihre weitere Zukunft alles Gute und vor allem Gesundheit. Bitte bleiben Sie kommunalpolitisch weiter am Ball und nutzen Sie die Möglichkeiten, auch außerhalb des Ratstisches, unsere Gemeinde auch zukünftig aktiv mitzugestalten.

(es gilt das gesprochene Wort)

Bürgermeisterwahl 2014

Die Freie Wählergemeinschaft Durmersheim beglückwünscht Herrn Bürgermeister Andreas Augustin zu seiner deutlichen Wiederwahl zum Oberhaupt unserer Gemeinde.

Wir wünschen Herrn Augustin ein glückliches Händchen und viel Erfolg bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Herrn Helmut Schorpp danken wir für den Mut zur Kandidatur und sein damit verbundenes Engagement. Mit über 44 % der Stimmen hat Helmut Schorpp ein beachtliche Ergebnis erzielt.

Mit Interesse haben wir die Presseartikel und Leserbriefe rund um die Bekenntnisse zweier Parteien zur Kandidatur von Herrn Augustin zur Kenntnis genommen. Wir haben ganz bewusst keine Empfehlungen ausgesprochen. Wir sind der Überzeugung es ist alleine Sache der Kandidaten, sich dem Bürger zu empfehlen und seine Programme und Visionen zu präsentieren.

Wir halten jedoch die Bekenntnisse von Parteien als absolut legitim. Jeder Mensch sowie auch jede Vereinigung hat das Recht zur freien Meinungsäußerung. Letztendlich entscheidet der Bürger mit seiner Stimme. Wir können uns nur schwer vorstellen, dass diese Entscheidung abhängig von Empfehlung sein wird. Eines dürfte jedoch klar sein: Die ganzen Diskussionen und Rechtfertigungen haben dem öffentlichen Erscheinungsbild Durmersheims mal wieder nicht gerade gut getan. Viele Hinweise aus der Umgebung haben uns mit jeweils gleicher Aussage erreicht: „Typisch Durmersheim“.

Eigentlich Schade

2014 23

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler,

 

vielen herzlichen Dank für Ihre Beteiligung an der Kommunalwahl 2014. Sie haben Veränderung gewählt und der FWG mit Ihrem Votum viel Vertrauen geschenkt. Diesem Vertrauen wollen wir mit unserer zukünftigen Arbeit gerecht werden. Mit Offenheit und Transparenz sehen wir uns, ohne Parteiideologie, nur dem Gemeinwohl verpflichtet. Dafür steht die FWG, die als einzige Fraktion bei der Gemeinderatswahl 2014 an Sitzen zugelegt hat. Das Stimmenergebnis konnten wir gegenüber der Kommunalwahl 2009 um über 44 % steigern. Das verdanken wir Ihnen – Herzlichen Dank!

Wir, Frank Möhrle, Hartmut Seidel, Norbert Tritsch und Jürgen Kniehl werden uns im Gemeinderat mächtig ins Zeug legen; im Ortschaftsrat können Sie auf Daniela Schnepf vertrauen.

 

Vielen Dank an alle vom FWG-Team

Kommunale Politik lebt von der Basis. Wir hatten zwar eine kleinere Wahlmannschaft am Start, entscheidend war jedoch die Qualität, nicht die Quantität. Mit viel Engagement, bis in die späte Nacht reichende Vorbereitungssitzungen und einer freundschaftlichen Zusammenarbeit ist unser Wahlergebnis eindeutig der Verdienst des gesamten FWG-Teams. Wir sagen herzlichen Dank an Anja Jung, Kati Bodendorf, Anita Kern, Martin Vögele, Ralf Scherer, Joachim Heidt, Siegfried Schlagenhof, Rolf Schorpp, Roland Haitz, Jürgen Ecker und Hans Kästel von Lüders für die tolle und tatkräftige Unterstützung. Vor allem danken wir für eure Bereitschaft, uns weiterhin bei der Arbeit im Gemeinderat mit Rat und Tat aktiv zur Seite zu stehen.

2014 23

Kommunalwahl 2014

 

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler,

am Sonntag ist der große Wahltag für Sie, für Durmersheim, für Würmersheim und für uns. Die Kommunalwahl ist die Wahl mit den größten spürbaren Auswirkungen für uns Bürger. Werden die Weichen auf Veränderung gestellt? Oder bleibt doch wieder alles beim Alten – wir hoffen nicht! Das liegt an Ihnen.

Stellen Sie am kommenden Sonntag die Weichen für eine moderne und zukunftsorientierte Gemeinde- und Ortschaftsratsarbeit.

Sie haben in den letzten Wochen etwas verpasst? Auf www.fwg-durmersheim.de können Sie noch einmal alles kompakt nachlesen. Unsere Kandidaten, unsere Schwerpunkte und auch unsere Versprechen, an denen wir uns messen lassen werden, finden Sie dort. Ebenso Bilder von Projekten, die in den nächsten Jahren zur Entscheidung anstehen.

Zeigen Sie durch Ihre Wahl, dass Sie Veränderung wollen und mit Ihren Stimmen die Richtung mitbestimmen können.

Gehen Sie zur Wahl und gestalten Sie die Lokalpolitik dadurch mit.

Schenken Sie uns am Sonntag Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen! Vielen Dank.

2014 20

Wichtige Mitteilung

 

Wir möchten die Wähler darauf hinweisen, dass sich im Wahlprospekt der Kreistagskandidaten der Freien Wähler ein Fehler eingeschlichen hat. Versehentlich wurde mitgeteilt, dass der Wähler 10 Stimmen zur Verteilung hat. Dies ist falsch!

Es stehen lediglich 7 Stimmen zur Verteilung bei der Kreistagswahl zur Verfügung!

Bitte beachten Sie dies bei ihrem Wahlgang!

 

Kandidatenvorstellung zur Wahl am 25.05.2014

Liebe Wähler,

in dieser Ausgabe des GAZ möchten wir Ihnen unsere weiteren Kandidaten zur Kommunalwahl am 25.05.2014 vorstellen. Zeitgleich können Sie unsere gesamte Kandidatenliste auf unserer Homepage unter www.fwg-durmersheim.de aufrufen. Hier finden Sie auch unsere Ideen/Projekte, die uns als Freie Wähler besonders am Herzen liegen.

 

Frank Möhrle

 

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49 Jahre, Elektroingenieur

Mein Name ist Frank Möhrle, ich bin 49 Jahre alt und wohnhaft in Durmersheim.

Von Beruf bin ich Elektroingenieur und arbeite in leitender Funktion bei einem Energieversorgungsunternehmen im Bereich Netzbau. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, musiziere und bin als ehrenamtlicher Schöffe beim Landgericht Baden-Baden tätig. Seit knapp 10 Jahren bin ich Mitglied im Gemeinderat sowie in verschiedenen Ausschüssen und kandidiere gerne erneut für die Freie Wählergemeinschaft Durmersheim. In Durmersheim stehen auch weiterhin große Herausforderungen an. Um diese Herausforderungen zu meistern, bedarf es einer aktiven und konstruktiven Mitarbeit im Gemeinderat. Ich möchte die Zukunft unserer Gemeinde mitgestalten, mit Erfahrungen, Sachkenntnis und Herzblut.

Meine Heimatgemeinde bedeutet mir sehr viel und dies ist für mich Motivation für eine weiterhin engagierte Mitarbeit im Gemeinderat zum Wohle unserer Gemeinde. Geben Sie mir und der Freien Wählergemeinschaft Durmersheim mit Ihrer Stimme einen klaren Auftrag.

 

Anja Jung

 

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43 Jahre alt, Medizinische Fachangestellte

Ich lebe jetzt schon seit 16 Jahren hier in Durmersheim. Durch meinen Durmersheimer Mann und meine Kinder habe ich hier im Ort meinen Platz gefunden und möchte mich gerne mehr engagieren. In den letzten Jahren hatte ich mehrfach die Gelegenheit, den Gemeinderat in Aktion zu erleben. Viele Diskussionen und Entscheidungen waren und sind für mich nicht nachvollziehbar, da sie häufig aus „überregionaler“ politischer Sicht getroffen wurden. Das ist nicht das, was ich mir unter einem Gemeinderat vorstelle. Mit der FWG habe ich für mich eine Möglichkeit gefunden, die Stimme der Bürger in eine Gemeinderatssitzung zu bringen.

Entscheidungen für die Gemeinde treffen, ohne auf die „große“ Politik Rücksicht nehmen zu müssen. Die FWG hat ein offenes Ohr für die Belange der Bürger und sucht die Gespräche mit allen Beteiligten, um sich eine eigene, unpolitische Meinung bilden zu können. Hier möchte ich mitgestalten und die FWG unterstützen. Bürgernah und engagiert, den Blick in die Zukunft gerichtet, damit auch unsere Kinder hier im Ort eine Perspektive haben.

 

Norbert Tritsch

 

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57 Jahre, Druckermeister

Mit Sachlichkeit, Vernunft, Entscheidungen immer aus der Sicht der Einwohner und Betroffenen haben die FWG Gemeinderäte viel Gutes für Durmersheim und Würmersheim erreicht, Schlimmeres verhindert oder abgemildert.

Große Koalitionen sind nicht automatisch gut. Das hat die aktuelle Bundesregierung mit zwischenzeitlich vielen Aktion bewiesen:

• Rentenbeitragszahler: Senkung der Beiträge verweigert

• ges. Krankenkassenzuzahlungen aus Steuermittel verringert

• Erhöhung Kindergeld verschoben…..

• Für noch mehr Unternehmen zahlen wir den Strom (EEG)

Wollen Sie in unserem Ort von einer Großen Koalition regiert werden?

Nein? Dann geben Sie Ihre Stimme der FWG. Da gibt es keinen Fraktionszwang, keine Wahlprogramme, Politprogramme und Vorgaben einer Landes- oder Bundesregierung auf die wir Rücksicht nehmen müssen.

Wir von der FWG sind ausschließlich der anstehenden Aufgabe, dem aktuellen Projekt und Anliegen, Ihrem Anliegen, für Durmersheim und Würmersheim verpflichtet.

Das sagen wir nicht nur so dahin, wir handeln danach. Und das ist gut so. Gut für Sie, Ihre Kinder und den Ort.

 

Daniela Schnepf

 

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37 Jahre, Steuerfachangestellte

Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter. Von Beruf bin ich Steuerfachangestellte und in einem Steuerbüro in Ettlingen tätig. In Durmersheim bin ich aufgewachsen, habe hier den Kindergarten und die Schule besucht und war lange Zeit aktiv im TuS Durmersheim Abt. Handball. Manche kennen mich auch noch unter meinem Mädchennamen Seidel, den viele gleich richtig mit dem Polizist Seidel in Verbindung bringen. Ich bin mit dieser Gemeinde also bis heute eng verbunden, da meine ganze Familie sich hier wohlfühlt und sich hier unser Leben abspielt.

Aus diesem Grund möchte ich mich gerne dafür einsetzen, dass sich Durmersheim positiv entwickelt unter Rücksichtnahme auf die Einwohner. Dass Entscheidungen nicht einfach über den Kopf der Bürger hinweg getroffen werden und diese vorher auch über Planungen informiert werden. Besonders liegt mir auch die Betreuung der Kinder von berufstätigen Müttern und Vätern am Herzen. Wobei ich denke, dass die Gemeinde hier in dem letzten Jahr große Fortschritte mit dem Bau des Hortes gemacht hat. Ich würde mich freuen, Sie im Gemeinderat vertreten zu dürfen.

 

Jürgen Kniehl

 

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54 Jahre, Elektroingenieur

Liebe Durmersheimer,

viele von Ihnen kennen mich bereits und einige noch nicht, daher hier ein kurzer Steckbrief von mir:

Ich heiße Jürgen Kniehl (54) und möchte mit Ihrer Unterstützung Durmersheim besser machen. Ich bin seit 26 Jahren glücklich mit Gabi (medizinische Fachangestellte) verheiratet und stolz auf unsere beiden erwachsenen Kinder, die inzwischen ihre Ausbildung abgeschlossen haben.

Als Elektroingenieur bei einem Energieversorger lernte ich in meiner beruflichen Laufbahn viele Facetten kennen. Von Bau, Projektierung, Produktentwicklung bis hin zum Service für die Kunden, wo ich heute als Teamleiter tätig bin. Diese und weitere Talente möchte ich jetzt Ihnen und unserer Kommune zur Verfügung stellen.

1994 war ich mit dabei, als die FWG aus der Taufe gehoben wurde und in der Folgeperiode Mitglied des Gemeinderates. Der Beruf, das intensive Engagement beim Ski-Club Durmersheim und unsere Kinder ließen leider keinen Spielraum für eine weitere Kandidatur. Heute sieht die Lage anders aus und ich kann jetzt mit Ihrer Unterstützung in der Kommunalpolitik wieder voll durchstarten. Lassen Sie uns gemeinsam Durmersheim besser machen!

 

Martin Vögele

 

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48 Jahre, Wissenschaftlicher Lehrer

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich habe mich dazu entschlossen, mich als Kandidat der FWG für die Gemeinderatswahl aufstellen zu lassen. Ausschlaggebend dafür war letztendlich, die Aussage meiner Kinder, dass sie auch ihre Zukunft hier in Durmersheim verbringen möchten. Ob das tatsächlich so geschehen wird, steht freilich noch in den Sternen. Sollte es aber einmal so sein, dann wünsche ich mir, dass meine Kinder in einer blühenden Gemeinde leben, in der sie ein offenes Ohr für ihre Bedürfnisse vorfinden und die Möglichkeit erhalten, ihre Lebensumwelt mitzugestalten (Stichworte Bürgerbeteiligung und Informationsfluss). Dass Durmersheim so wird, dazu möchte ich beitragen. Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme.

Wer ich bin? Nun, mein Name ist Martin Vögele, Jahrgang 1965 und seit 1971 in Durmersheim wohnhaft. Ich bin verheiratet, stolzer Vater von drei Kindern und habe 2012 mein zweites Studium der Ingenieur-Pädagogik abgeschlossen. Seitdem arbeite ich als Berufschullehrer in Karlsruhe. Zuvor war ich viele Jahre bei der Deutschen Telekom AG als Diplom-Ingenieur tätig. In meiner Freizeit singe ich in einem A Capalla Chor und treibe gerne Sport.

2014 19

Liebe Wähler,

 

wir möchten diese und die nächste Ausgabe des Gemeindeanzeigers nutzen, um Ihnen unser Kandidatenteam für die kommende Kommunalwahl vom 25.05.2014 vorzustellen. Gerne möchten wir Sie auch dazu einladen, uns auf unserer neuen Homepage unter www.fwg-durmersheim.de zu besuchen.

 

 

 

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Ralf Scherer

49 Jahre, Elektromeister

Ich heiße Ralf Scherer (49) und möchte als gebürtiger Durmersheimer jetzt auch aktiv die Bürgerbelange im Gemeinderat mit vertreten. Ich bin seit 9 Jahren mit meiner Frau Bettina (Bilanzbuchhalterin) verheiratet. Die Familie ist mir sehr wichtig, in der unsere zwei Kinder den Mittelpunkt bilden. In meiner Freizeit geht es in erster Linie in die

Natur zum Wandern, Radfahren oder Ski laufen.

Als Elektromeister in der Energieversorgung trage ich jeden Tag Verantwortung für Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen. Bedürfnisse in Einklang zu bringen mit Machbarem, unter Abwägung verschiedener Interessen und Geldmittel, ist meine tägliche Aufgabenstellung. Diese Erfahrungen möchte ich gerne in die Gemeinderatsarbeit mit einbringen.

Was ist mir wichtig? Zielorientierte Diskussionen, die Suche nach den besten Lösungen, konsequentes Vorantreiben von Beschlüssen und Maßnahmen, Balance zwischen Jung und Alt, Sport und Kultur oder Infrastruktur und Verkehr. Dafür stehe ich.

An der guten kommunalen Entwicklung von unserem Durmersheim möchte ich mich deshalb gerne aktiv einbringen.

Die FWG ermöglicht mir, ohne Parteizwang Ihre Interessen und meine Überzeugung vertreten zu können.

 

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Hartmut Seidel

72 Jahre, Polizeibeamter a.D.

Seit 1974 in Durmersheim wohnhaft mit Großfamilie – Ehefrau und fünf Töchter. Bis auf die älteste Tochter alle in Durmersheim wohnhaft. 26 Jahre meines Berufslebens fanden beim damaligen Polizeiposten in Durmersheim statt.

Ich bin Gründungsmitglied der Freien Wählergemeinschaft Durmersheim. In der Zeit von 1994 bis 2009 war ich bereits Gemeinderat in der FWG-Fraktion. Aus dringenden, privaten Gründen nahm ich an der Kandidatur zur Legislaturperiode 2009-2014 nicht teil.

Aufgrund meines Interesses und meiner Erfahrung versuche ich zum Wohl unserer Gemeinde und Bürgerschaft nun eine erneute Kandidatur.

Ich sichere eine faire und bürgernahe Bearbeitung aller vorgetragenen Aufgaben zu.

 

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Joachim Heidt

44 Jahre, Kaufmann

Liebe Bürger der Gemeinde Durmersheim, nun sind es schon 13 Jahre, die ich mit meiner Frau Susanne in Durmersheim wohne. Meine Kinder 11 Jahre und 5 Jahre wachsen hier in Durmersheim auf und ehrlich gesagt, fühlen wir uns richtig wohl.

Es gibt wirklich viel Gutes in Durmersheim. Aber es gibt auch einige Verbesserungsmöglichkeiten und auch Themen, die geändert werden müssen. So sehe ich eine große Sicherheitslücke für die Schulwege unserer Kinder. Hier muss dringend gehandelt werden. Weiter stehe ich für die Förderung von Vereinen des Sports und der Kultur.

Wichtig ist auch bei allen Bauvorhaben gezielt mitwirken zu können damit sich unsere Bürger sowie unsere kleinen und mittelständischen Betriebe in Durmersheim wohlfühlen. Ich stehe für ein Miteinander nicht für ein Gegeneinander.

 

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Siegfried Schlagenhof

57 Jahre, Feinmechanikermeister

Durch meine lebenslangen Hobbys (Turnen, Faustball und freiwillige Feuerwehr) will ich mich gerne verstärkt für die Belange der Vereine und der Jugendarbeit in Durmersheim einsetzen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass im Ort viel getan werden muss. Besonders was unsere Turnhallen betreffen (Zustand der Hallen). Auch fehlt im Ort eine Kultur-, Fest- oder Mehrzweckhalle.

In den letzten Jahren wurden Sanierungsarbeiten in vielen Straßen durchgeführt. Als persönlich Betroffener will ich meine, nicht immer positiven, Erfahren im Umgang mit Bürgern bei solchen Maßnahmen einbringen und an Verbesserungen arbeiten. Stichwort: Informationsfluss, Einbinden der Bürger, Qualität der Baumaßnahmen.

Ein besonderes Anliegen ist es, dabei mitzuwirken den Lkw- Verkehr im Ort zu verringern.

Man kann sich nicht nur negativ äußern, man muss auch etwas tun. Deswegen kandidiere ich für den Gemeinderat und würde mich über Ihre/eure Stimme freuen.

 

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Rolf Schorpp

66 Jahre, Posthandwerker i.R.

Seit 2002 bin ich als ehrenamtlicher Naturschutzwart des Landratsamtes Rastatt tätig. Hierbei liegt mir vor allem der Schutz unserer heimischen Amphibien am Herzen. Bedingt durch die Erweiterung des Kiesabbaus, Erschließungen und dem Bau von

Verkehrswegen werden deren Lebensräume immer kleiner. Ich setze mich ein für ein ausgewogenes Miteinander von Mensch und Natur. Eine sachliche und zielorientierte Diskussion über Sachthemen sind für mich selbstverständlich und bilden die Grundlage bei der Mitarbeit im Gemeinderat. Durmersheim soll noch lebens- und liebenswürdiger werden. Dafür stehe ich ein und bin bereit, Verantwortung zu übernehmen.

 

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Roland Haitz

57 Jahre, Beamter

Sehr wichtig ist mir ein lebenswertes, natürlich gewachsenes Durmersheim, in dem sich sowohl Bürger, die schon immer in unserer Ortschaft wohnen, als auch Neubürger wohlfühlen können. Soziale Angelegenheiten sowie ein gutes Angebot im öffentlichen Personennahverkehr liegen mir als Eisenbahner besonders am Herzen.

 

 

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Kati Bodendorf

37 Jahre, Prokuristin

Mein Name ist Kati Bodendorf, ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Zusammen mit meinem Mann leite ich seit 15 Jahren eine Transportfirma in Durmersheim.

Seit 5 Jahren bin ich im Gemeinderat mit meinen Kollegen der Freien Wähler tätig und es gab und gibt permanent neue Aufgaben in unserem Ort, die es gilt positiv umzusetzen. Leider gelingt dies nicht immer, was ich an dieser Stelle einfach zugeben muss!

Es gibt viele Punkte in unserem Durmersheim, die es gilt zu ändern oder zu verbessern. Als Beispiel für meine Schwerpunkte sehe ich die zukünftige Verkehrsführung durch unseren Ort. Diese ist meiner Auffassung nach stark verbesserungswürdig.

Andererseits haben wir in den vergangenen Jahren auch tolle Dinge mit unseren Kollegen im Gemeinderat auf den Weg gebracht. Um auch hier ein Beispiel anzuführen möchte ich erwähnen, dass unsere Kleinkindbetreuung vorbildlich ist und auch unsere Schulen immer weiter Richtung Zukunft schreiten – siehe Hardtschule/Gemeinschaftsschule.

Allerdings wäre ich nicht ich selbst, wenn ich nicht weiterhin versuchen würde, das Bestmögliche für uns Durmersheimer und unsere Gemeinde zu erreichen. Nach wie vor will ich von der Möglichkeit Gebrauch machen, Änderungen mit zu bewirken.

Somit hoffe ich, dass ich für die Kandidatur als Mitglied des zukünftigen Gemeinderats in Durmersheim Ihre Unterstützung erhalte und es schaffe, mit meinen Kollegen im Gemeinderat positiv die Zukunft zu gestalten.

2014 16

Handlungsbedarf in Durmersheimer Schulen

 

In der letzten Sitzung des Gemeinderats am vergangenen Mittwoch, standen u.a. auch die Themen unter TOP 03 „Einrichtung eines Mittagstisches an der Realschule“ und unter TOP 04 „Sachstandsbericht Raumsituation Gemeinschaftsschule“ auf der Tagesordnung.

Zum TOP 03 möchten wir ganz klar sagen, dass wir die Einführung eines Mittagstisches auf jeden Fall begrüßen. Ebenfalls sind wir auch bereit, die dadurch entstehenden Personalkosten für die Durchführung mitzutragen. Was wir jedoch nicht bereit waren zu unterstützen, war der Einbau einer Küche in ein Klassenzimmer. Der Grund hierfür war der nächste TOP der Tagesordnung:

Mit TOP 04 behandelten wir im Anschluss das Raumproblem in der Hardtschule, welches aufgrund der hohen Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr entstanden ist. Wir sind zu Beginn der Sitzung aufgrund der Sitzungsunterlagen davon ausgegangen, dass hier eine Zusammenarbeit der beiden Schulen erfolgen sollte und hierdurch beiden Schulen geholfen wäre.

Folgende Fragen stellten sich für uns zu Beginn:

1. Wieso wurde zuerst die Umsetzung eines Mittagstisches an der Realschule diskutiert (hier war ein Beschluss vorgesehen) und dann erst über die Raumsituation an der Hardtschule? Verbaut man sich durch den vorgesehenen Beschluss eventuell die Lösung für den TOP 04?

2. Wieso gab es einen Flyer der Realschule, dass ab dem kommenden Schuljahr Essen angeboten werden soll, wenn der Gemeinderat noch gar nicht über die entsprechenden Rahmenbedingungen entschieden hat?

3. Warum wollte die Realschule nicht noch ein Jahr bis zur Einführung der Ganztagesschule hiermit warten?

4. Weshalb wurden beide Punkte nicht vorab im Schulausschuss erörtert und dann erst an den Gemeinderat übergeben?

Fragen über Fragen....

Letztendlich ergaben sich dann in der Sitzung wie schon so oft, vollkommen neue Aspekte. Frau Drexler teilte dem Gremium mit, dass die ursprünglich angegebenen Zahlen (25-30 Essen pro Tag) zwischenzeitlich genau vorliegen und sich diese in Spitzenzeiten auf 90 Essen pro Tag erhöht haben.

Sind diese Zahlen belastbar? Wenn ja, war die von uns angedachte Lösung, die Essen über die Hardtschule mit auszugeben nicht mehr vorstellbar. Wenn nein, werden Klassenräume in der Realschule umfunktioniert, die in der Hardtschule dringend gebraucht werden – und sei es nur bis eine andere, längerfristige Lösung erarbeitet wird.

Nichtsdestotrotz, war ein Beschluss zum TOP 03 vorgesehen und dieser wurde auch gefasst. Die Realschule bekommt aufgrund der Zusatzangebote zum kommenden Schuljahr Finanzmittel für die personelle Unterstützung zum Mittagstisch und über die Raumfrage muss noch abschließend gesprochen werden.

Wie die Realschule eine provisorische Abwicklung von 90 Essen realisieren möchte, geht sowohl aus den Sitzungsunterlagen wie auch aus dem Beschluss nicht hervor. Einen gangbaren Lösungsweg sehen wir nur in Verbindung mit einer Verteilung der Zusatzangebote auf mehrere Mittage um somit eine gleichmäßige Essennachfrage mit geringeren Stückzahlen zu erreichen. Und selbst dann wird dieses Vorhaben noch zu einer großen organisatorischen und logistischen Herausforderung für die Realschule.

Wir sind sehr gespannt auf die Umsetzung dieses Projektes und wünschen der Realschule viel Erfolg dabei.

Zum TOP 04 (Raumsituation Gemeinschaftsschule) wird in KW 16 im Rahmen eines runden Tisches mit Vertretern der Schulen, der einzelnen Fraktionen und der Verwaltung nach dringend erforderlichen Lösungen gesucht, um den Eltern baldmöglichst den gewünschten Platz an der GTS zusagen zu können! Unsere Fraktion wird sich in die Gespräche aktiv mit einbringen und nur eine Lösung zum Wohle aller mittragen.

 

Feiertage

Für die kommenden Osterfeiertage wünschen wir allen schöne Tage im Kreise Ihrer Familie und Freunde!

 

 

 

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2014 14

m Rahmen der letzten Gemeinderatssitzung wurde der

 

diesjährige Haushaltsplan verabschiedet. Seit vielen Jahren einmalig, wurde der Haushaltsbeschluss einstimmig gefasst.

Einmalig in diesem Jahr war auch die Haushaltsrede der CDU-Fraktion. War es bisher gute Tradition das Zahlenwerk sachlich und manchmal auch kritisch zu hinterleuchten, so nutzte die CDU die Rede für einen billigen Rundumschlag.

Die FWG blockiere Bebauungspläne vor dem Hintergrund der anstehenden Wahl wegen Kleinigkeiten wie zum Beispiel Parkplätze, welche beim geplanten Pflegezentrum Bahnhof in ausreichendem Umfang zur Verfügung stünden. Sind die noch verbleibenden 9 ungebundenen Parkplätze, welche auch noch großteils auf öffentlicher Verkehrsfläche liegen, für ein 90 Betten umfassendes und über 70 Mitarbeiter beschäftigendes Pflegezentrum ausreichend? Wir sagen klar – nein! Wir haben für die Lösung der Parkplatzsituation konstruktive Vorschläge unterbreitet.

Ebenso vollmundig brüstet sich die CDU im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan Moserareal, Beeinträchtigungen seien auf ein absolutes Minimum reduziert. Wer bei knapp 1000 LKW-Fahrten pro Tag und Rund-um-die Uhr Betrieb an 7 Tagen die Woche von einem absoluten Minimum an Beeinträchtigung redet, der macht sich aus unserer Sicht unglaubwürdig und übergeht rücksichtslos Interessen vieler betroffener Bürger.

Es waren die Vorschläge und Forderungen der kleinen Fraktionen und NICHT der CDU, die sich umfassend mit den Bebauungsplänen auseinandersetzten und daraus Forderungen ableiteten, die zur Schadensbegrenzung auch beim Moserareal beitrugen. Der Bürger weiß woher die Forderung nach der höchsten Schallschutzkategorie der Außenfassade des geplanten Logistikzentrums kommt. Der Bürger weiß, woher die Forderung nach einer maximalen Bauhöhe von 12m kommt. Der Bürger weiß auch, dass im Baugebiet Südlicher Ortsrand die Baufenster auf Anforderung der FWG geändert werden mussten, um sicher zu stellen, dass einige Grundstücke im Bedarfsfall auch bebaut werden können. Die FWG sieht sich nicht als Durchwink-Fraktion für Bebauungspläne, ohne sich Gedanken über zukünftige Auswirkungen der Beschlüsse zu machen. Das werden wir auch in Zukunft so handhaben – verantwortungsbewusst und kreativ.

 

Wir wünschen uns für die Zukunft mehr Gewicht bei der weiteren Entwicklung unserer Gemeinde. Wir sind überzeugt, dass uns das viele Bürgerinnen und Bürger auch zutrauen. Helfen Sie mit, alte Zöpfe endlich abzuschneiden und einen Wandel herbeizuführen und erteilen Sie uns mit Ihrer Stimme am 25. Mai einen klaren Auftrag.

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Bebauungsplan „Bahnhofstraße“

 

In der letzten Sitzung des Gemeinderats am vergangenen Mittwoch, stand unter anderem auch das Thema Bebauungsplan „Bahnhofstraße“ auf der Tagesordnung. Dieser Bebauungsplan soll die rechtliche Grundlage für den Neubau eines Altenpflegezentrums beim Bahnhof bilden.

Bei diesem Thema, wurden wir selbstverständlich hellhörig. Zu tief sitzt noch unsere Fassungslosigkeit über den von einer Mehrheit des Gemeinderats ignorierten Schachzug von Erl-Bau als Investor dieses Projekts. Wurde anfangs noch dem Gemeinderat eine Stellplatzzahl von 20 Stück auf dem Grundstück abgerungen, (eine Tiefgarage ließe sich ja nicht wirtschaftlich darstellen) so wurden bei der jüngsten Projektvorstellung nochmals zusätzlich 5 Wohnungen und 2 Appartements im Objekt nachgeschoben. Diese Wohneinheiten binden gemäß unserer Stellplatzsatzung 11 Parkplätze, so dass letztendlich für das 90 Betten zählende Pflegezentrum mit ca. 70 Mitarbeitern nunmehr noch 9 freie Parkplätze zur Verfügung stehen. Das Ganze lässt sich noch damit toppen, dass nach dem vorgelegten Bebauungsplan 3 Stellplätze komplett auf der öffentlichen Verkehrsfläche, das heißt in der Bahnhofstraße selbst liegen und 7 Stellplätze annähernd zur Hälfte in die Verkehrsfläche der Bahnhofstraße hineinragen. Dies können wir in dieser Form nicht mittragen. Kommentar der Befürworter diesen Missstandes: „Die Parkplatzfrage sollte man heraushalten um Verzögerungen beim Bau des Pflegeheims zu vermeiden“. Das hat aus unserer Sicht schon eine besondere Qualität.

Es gab aber auch noch einige andere Punkte im Bebauungsplanentwurf, die aus unserer Sicht unbedingt verbesserungswürdig sind. So zum Beispiel die Baumstandorte im Bereich der geplanten Bushaltestelle sowie Bauminseln auf der Verkehrsfläche im Abstand von 12 Meter entlang des Gebäudekomplexes. Bäume im Geltungsbereich des Bebauungsplans halten wir grundsätzlich für notwendig und sinnvoll. Jedoch nicht so angeordnet, wie vorgeschlagen. Im Bereich der geplanten Parkplatzreihen nördlich der Poststraße entlang der Verbindungsstraße zur Unteren Bahnhofstraße haben wir die Prüfung einer anderen Anordnung der Parkplätze gefordert. Hier befindet sich ein ca. 6 m breiter Streifen entlang der Lärmschutzwand der Bahn, welcher sich im Eigentum der Bahn befindet. Dieser wurde in die Planung nicht mit einbezogen. Unsere Anregung hierzu war, zu prüfen, ob dieser Streifen in die Parkplatzplanung integriert werden kann. Bei der Realisierung des vorgelegten Planung, würde dieser Grundstücksstreifen brach liegen und weiter verwildern. Die Bahn selbst hat bisher diesen Streifen nicht gepflegt und wird dies auch in Zukunft wohl nicht tun.

Weitere Anregungen gab es unsererseits noch zum Thema CEF-Flächen. Dies sind Flächen zum Erhalt von schützenswerten Tieren und Pflanzen, die sich mittlerweile auf dem seit Jahren brachliegenden Grundstücks entlang der Bahnhofstraße angesiedelt haben. Die Größe dieser Flächen dürfte nach Angaben von Herrn Bürgermeister Augustin ca. 2.000 qm beanspruchen. Gemäß Satzung müssen diese CEF-Flächen bis zum Eingriff voll funktionsfähig und vor allem „nahe gelegen“ vorhanden sein. Die Frage, wo denn diese nahe gelegenen Flächen angedacht sind, konnte leider niemand genau beantworten. Wir haben zu dieser Frage entsprechende Vorschläge unterbreitet. Zum Thema Niederschlagswasser gab es im textlichen Teil noch Hinweise über die Dimensionierung von Versickerungsmulden auf dem Grundstück des Pflegezentrums. Platz hierfür, gibt es bei der eh schon überreizten Fläche auf dem Grundstück des Pflegezentrums aber nicht. Eine „empfohlene“ Regenwasserzisterne haben wir deshalb gefordert um damit unsere Abwasserkanäle und in Hinblick auf die Abwassergebühr auch noch den Geldbeutel des Investors entsprechend zu schonen.

Summa summarum halten wir die vorliegende Planung für nicht ausgegoren und deshalb auch nicht für zustimmungsreif. Grundsätzlich sprechen wir uns ausdrücklich für den Bau eines Pflegeheims in Durmersheim aus. Ob dieses Pflegeheim jedoch an dieser Stelle beim Bahnhofsareal in dieser Dimension zum Wohle aller ist, wagen wir immer mehr zu bezweifeln. Eines steht jedoch schon jetzt fest: Zum Wohle des Investors ist dieses Vorhaben mit der mehrheitlichen Zustimmung von SPD und CDU allemal!

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Bebauungsplan Moser-Areal

 

Bei der gemeinsamen Sitzung des Gemeinde- und Ortschaftsrats kurz vor Weihnachten behandelte das Gremium den überarbeiteten Bebauungsplan „Moser-Areal“. Der in seinen Grundzügen beibehaltene Bebauungsplanentwurf beinhaltet nunmehr auch von uns eingebrachte Forderungen. So sind zum Schutz der Bürger die hoch schallabsorbierenden Außenwände des geplanten Gebäudekomplexes entlang der Bahnlinie präzisiert im textlichen Teil festgesetzt.

Des Weiteren wurden die Emissionskontingente als Obergrenze für den entstehenden Lärm am Tag und auch in der Nacht, jeweils um 1 bzw. 2 dB(A) zurückgenommen. Dies ist ein weiterer Schritt zum Schutz der angrenzenden Wohn-, Misch und Gewerbegebiete.

Wir begrüßen dies.

Unsere Forderung zur Angliederung einer weiteren privaten Grünfläche mit Baumpflanzungen im südlichen Bereich direkt angrenzend an die öffentliche Grünfläche fand keinen Niederschlag im jetzt vorliegenden Entwurf. Ziel war es, das Erscheinungsbild unseres Ortseingangs von Osten her maßgebeblich mitzugestalten, und die südliche Fassadenfläche zwingend mit einer Baumreihe zu verdecken. Gerade am östlichen Ortseingang wollten wir auf die Gestaltung des geplanten Komplexes maßgeblich Einfluss nehmen.

Die Abwägung der eingegangenen Anregungen im Zuge der Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden konnten wir in einigen Punkten nicht mittragen:

Die im Planwerk eingezeichnete private Fläche für Lkw-Stellplätze für Ruhezeiten und Ruhepausen innerhalb des Geltungsbereichs ist aus unserer Sicht absolut unzureichend. So wird im Bebauungsplan eine Fläche von 3,5 m Breite und 80 m Länge als ausreichend angesehen, um genügend Parkplatz für Ruhezeiten und Ruhepausen für Lkws vorzuhalten. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass hier max. 5 Lkws Platz finden werden, und bei einem Lkw-Durchsatz gemäß Ansatz des Verkehrsgutachtens von knapp 1.000 St. pro Tag halten wir die Wertung in der Abwägung für nicht haltbar. Im Übrigen fragen wir uns, wie bei den geplanten Abmessungen des vorgesehenen Lkw-Stellplatzes eine ausreichende Anfahrbarkeit gewährleistet werden kann.

Die Forderung einer Festlegung ausreichender Lkw-Stellflächen für den Betrieb selbst (Warteraum vor und nach der Abfertigung) wurde mit Verweis auf das Baugenehmigungsverfahren nicht berücksichtigt. Gemäß Abwägungsvorschlag der Verwaltung sei der Stellplatznachweis eine Anforderung des Bauordnungsrechtes und damit erst im Baugenehmigungsverfahren zu behandeln. Diese Frage alleinig in die Hände des Landratsamtes als Baugenehmigungsbehörde zu legen, ist aus unserer Sicht kurzsichtig und wird zu unliebsamen Überraschungen führen. In der Verwaltungsvorschrift „Stellplätze“ gibt es keine Vorgaben oder Richtzahlen für Stellplätze für Speditionsbetriebe. Die Baurechtsbehörde legt somit die erforderlichen Stellplatzflächen im Genehmigungsverfahren nach eigenem Ermessen fest, ohne dass die Gemeinde hier maßgeblich Einfluss nehmen kann.

Überraschend, ja sogar enttäuschend ist für uns die Anzahl der Stellungnahmen aus der Öffentlichkeit. Einmal abgesehen von den Einwendungen durch Aurelis als Grundstückseigentümer bezüglich der Anforderung der schallabsorbierenden Fassadenoberfläche (diese Forderung wurde im Laufe der Erörterung durch Herrn Dr. Schütz überraschend wieder zurückgezogen), sind nur noch zwei weitere Stellungnahmen aus der Reihe der Öffentlichkeit eingegangen. Wir sind diesem Phänomen nachgegangen und stellten fest, dass viele ehemaligen Einwender nunmehr resigniert haben und mit ihrem Recht zur Stellungnahme kein Chance zur Berücksichtigung ihrer Interessen sehen. Dies bedauern wir sehr.

Was bleibt ist bei vielen Bürgern und Betroffenen die Enttäuschung und das Gefühl ohnmächtig diesem Projekt gegenüber zu stehen. Was bleibt ist die Angst vor erheblichen Belästigungen, Einschränkung bei der Wohnqualität und Wertverlusten.

 

Wir haben auch in diesem Stadium des Verfahrens gegen die Billigung des neuen Entwurfs gestimmt. Wir halten weiterhin die Realisierung dieses Projektes als nicht gewinnbringend für unseren Ort.

 

Wir möchten an dieser Stelle aber noch auf eine Entwicklung eingehen, die uns im Zusammenhang mit der schalltechnischen Untersuchung zum Bebauungsplan überrascht hat und uns große Sorgen bereitet:

Für das Schienenverkehrsaufkommen gemäß Prognose 2025 ist nach Auskunft der DB AG mit einer Verdreifachung des Güterzugverkehrs in den Nachtstunden auf der jetzigen Bahnstrecke zu rechnen. Dies ist eine Entwicklung die gerade in Hinblick auf die sich abzeichnende Inbetriebnahme der Bahnstrecke parallel zur B 36 für uns nicht nachvollziehbar und auch nicht tragbar ist. Wir hatten fest damit gerechnet, dass in Zukunft der zusätzliche Betrieb der Parallelstrecke gerade in den Nachtstunden zu einer Entlastung der Bürger führen würde. Das scheint wohl nicht der Fall zu sein. Hier sollte nochmals geprüft werden, welche Wege der Gemeinde zur Verfügung stehen, um Einfluss zu nehmen.

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